„Seidengaze“
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Hans Caspar Ulrich, die Seidenherren und Amerika – Wie der Siebdruck nach Europa kam
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Wien die Thaler und Appenzeller zu einer neuen Industrie kamen
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Die histologischen Vorgänge nach Pressung durch Seidengaze von Polypenstielen der Hydroide Clava squamata Müller I
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100 Jahre Dufour-Seide – 1833-1933
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dünnes, weißes geknittertes Papier, mit glattem, festen Papier hinterlegt ; Dünnes Papier wird so stark gedehnt, daß Knitter zurückbleiben. Nachdem Pflanzenklebstoff aufgetragen wurde, wird das Papier auf Torinoko Papier aufgezogen. Anschließend wird Glimmer auf das Papier aufgebracht. Wenn das Hintergrundpapier gemustert ist, ist die Musterung auch durch das dünne Papier sichtbar. Für das vorliegende Muster wurde Seidengaze geknittert und mit Lack gefärbt. Der Papiername ist abgeleitet von der Ähnlichkeit des Papiers zu eboshi (= Kopfbedeckung, die Adlige mit Hoftracht tragen)
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gelblichweißes Papier ; Basierend auf den Erfahrungen aus der Produktion von Gampipapier, begann man etwa 1899 mit der Erzeugung von Schablonenpapier. Der Bambusüberzug hinterließ seine Spuren auf der Oberfläche des Papiers. Diese wurde später qualitativ verbessert, indem man Seidengaze verwandte. Heute [1974] werden Schablonenpapiere in Mino Stadt und Kochi in einem modernisierten Prozess von der Papierherstellung bis zur Wachsverarbeitung hergestellt. Gampi aus Kochi, Okayama, Hyogo, Hiroshima und selbst Gampi, der aus der Volksrepublik China importiert wurde, wird genutzt.
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geprägtes Papier ; beidseitig geleimt ; Auf Vorderseite wird gemusterte (Motiv: Zweige eines Pflaumenbaumes, mit Blüten) Seidengaze aufgelegt, über die eine spezielle Lösung einmalig (per Pinsel oder Bürste) aufgebracht wird. Die noch feuchte Oberfläche wird anschließend mit Hilfe einer ungemusterten Gaze gefärbt. Grundfarbe: mittelrötlichbraun
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weißes Papier ; 1 Büttenrand ; Die Herstellung von Tengujoshi hat die Nagashizuki-Methode in einem enormen Ausmaß verfeinert. Eine Bambusform, überzogen mit einer hochwertigen Seidengaze und lackierte Bütten? (deckles) werden in alle Richtungen kräftig geschüttelt von einem Schöpfer (vatman). Da es ein dünnes Papier ist, bildet es sich sehr schnell heraus.
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geprägtes Papier ; beidseitig geleimt ; Auf Vorderseite wird gemusterte Seidengaze (Motiv: 2 fliegende Kraniche) aufgelegt, über die eine spezielle Lösung einmalig (per Pinsel oder Bürste) aufgebracht wird. Die noch feuchte Oberfläche wird anschließend mit Hilfe einer ungemusterten Gaze gefärbt. Grundfarben: weiß und hellgrünlichblau (durch den Farbwechsel, wird Licht- und Schatteneffekt erzielt)
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Der Filmdruck
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Maschenzähler für Mehlgaze – Ein neuartiges Fadenzähler f. Seidengaze = Meshes-Counter for flour gauze
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Der Filmdruck